Wer verbirgt sich eigentlich hinter der AhnenforschBAR?

Darf ich vorstellen – Barbara Schmidt

46 Jahre alt, wohnhaft in Frankfurt am Main mit Familie in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Ostpreußen, USA, Wales und Australien.

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Ich beschäftige mich seit über knapp 25 Jahren mit der eigenen Familienforschung – und helfe auch anderen dabei. In Vereinen, Foren, Mailinglisten, Facebookgruppen, über Twitter und wo immer ich helfen kann.

Ausserdem bin ich auch die Gastgeberin des monatlich stattfindenden #genchatDE auf Twitter.

Seit einigen Jahren bin ich nebenberuflich selbständig tätig: als Moderatorin von Veranstaltungen, Trainerin, Working Out Loud Coach und auf Anfrage auch als Genealogin.

Und ich gehe sehr gerne auf Barcamps und organisiere in meinem Hauptberuf „nebenbei“ 2-3 große Unternehmensbarcamps im Raum Frankfurt.

Ihr seht, irgendwie bin ich ein weiblicher „Hans Dampf“ ..

Und irgendwann kam dann bei mir die Idee auf, diese Veranstaltungsform der „Mitmachkonferenz“ auch für uns Genealogen anzubieten. Hauptsächlich aus Mangel an tollen Veranstaltungsformaten. Mir waren die bestehenden, die ich kannte, viel zu bieder und immer nach dem gleichen Schema aufgezogen.

Jede Veranstaltung für Genealogen, an der ich in Deutschland teilnahm, lief immer gleich ab: Frontbeschallung in Vorträgen (von denen ich auch einige hielt und versuchte, es anders zu machen) und gelangweilte Gesichter im Publikum. Dazu eine Ausstellung mit immer denselben Anbietern – und für mich oft sehr lieblos gemacht.

Ich verglich die Veranstaltungen oft mit den Genealogentagen in Schweden, oder der RootsTech in den USA oder UK. Und immer schnitten wir dabei eher schlecht ab.

Und das, obwohl ich der festen Überzeugung bin, dass alle Beteiligten, alle Freiwilligen einen supertollen Job machen und auch ihr Bestes geben: Zeit, Geld, Enthusiasmus, Herzblut!

Aber irgendwie hatten sich die Veranstaltungen so eingependelt. Die Formate waren bekannt und viele fühlten sich darin wohl.

Nur für mich war das irgendwie nichts – obwohl ich immer hinfuhr. Warum? Der Leute wegen. Es ist immer wie eine Art Klassentreffen.

Aber es nützt ja nichts – mein Vater sagte früher immer „wenn Dir an der Situation etwas nicht passt, dann ändere sie“. Der Herr hat gut reden!

Also war nicht lange Meckern angesagt, sonders es anders zu machen – auch besser? Keine Ahnung, die Entscheidung überlasse ich anderen. Aber immerhin probiere ich etwas aus und hoffe, dass es gut ankommt.

Mit der AhnenforschBAR möchte ich eine andere Form von Veranstaltungsreihe aufbauen. Deswegen habe ich es auch nicht nur BarCamp genannt. Denn es soll mehr als das werden.

Einige werden jetzt sagen „da hast Du Dir aber viel vorgenommen“. Ja, das stimmt. Aber von nichts kommt bekanntlich nichts. Und Träume und Ziele sollten immer groß beginnen – kleiner denken kann man immer noch.

So, das war sie, die Antwort auf die Frage: wer verbirgt sich eigentlich hinter der AhnenforschBAR?

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